Die innovative Funktionsweise der EDISEN-Sensoren basiert auf einem patentierten Prinzip der digitalen Auswertung von Änderungen elektrischer Felder.

Damit können mechanische Taster und Schalter durch elektronische Lösungen ersetzt werden.

Touchless-Netzschalter
für 230 VAC / 15 A

Der MT0.5-Touchless-Netzschalter besteht aus einem Elektronikblock, der komplett in einem Gehäuse vergossen ist. Er ist in einer handelsüblichen Unterputzdose unterzubringen, kann aber auch hinter jeder nichtleitfähigen Wandung angebracht werden.


EDITAP + Auslaufventil = Automatikarmatur !

Jedes Auslaufventil kann mit EDITAP ergänzt werden, um Wasser zu sparen und Verschmutzungen zu vermeiden. Dabei sind mehrere Touch-Sensorflächen gleichzeitig an frei wählbaren Stellen positionierbar. Die Montage von EDITAP ist einfach und von jedem Laien ausführbar.

PT2T.1N Low Power Touch-Sensor -2 Tasten.1-out/N-schaltend

Datenblatt_PT2T.1N.pdf (38 KB)

(Low Power Touch-Sensor -2 Tasten.1-out-N-schaltend)


Der Typ PT2T.1N besitzt zwei identische Kanäle mit einer inneren ( SF1) und einer externen Sensorfläche (SF2). Die innere kann ebenfalls als externe SF1 optional herausgeführt werden.
Jeder Kanal für sich kann als Taste, Flipflop oder Monoflop programmiert sein. Danach können beide Kanäle Or, AND oder XOR verknüpft und ggfls. noch invertiert werden. Damit gelingt es, gewünschte logische Kombinationen bereits im Kompaktsensor zu verknüpfen und sofort einen Ausgangsstrom bis zu 0,6A zu treiben. In der Standardausführung ist SF1 im Kompaktsensor integriert und wird durch Aufkleben auf eine Wandung aktiviert. Beide Eingänge können z.B. als Wechselschalter benutzt werden oder eine Master/Slave Funktion bedienen, wobei die Stellung des Masters darüber entscheidet, ob der Slave wach ist. Viele Variationen sind realisierbar. Folgende Beispiele sind eine Auswahl unter vielen:
Ein orthogonaler Taster entsteht, wenn SF2 als Ringsensorfläche um den Kompaktsensor mit SF1 gelegt und als Monoflop geschaltet wird. Im Falle ihrer Aktivierung unterbindet sie ein durch SF1 bedingtes Ausgangssignal. Nur wenn der Finger von oben auf SF1 trifft ohne dabei SF2 zu erregen, wird der Ausgang schalten. Anwendungen sind im Nassbereich denkbar, wenn ein Überwischen der Taste mit der Hand oder ein Wasserschwall kein Ausgangssignal erzeugen soll. Eine entsprechende optimale Auslegung der Messstrecke ist dabei erforderlich.
Ein Streichelsensor entsteht, wenn SF1 und SF2 nebeneinander liegen und als Monoflop programmiert sind. Überdeckt die zuerst betätigte SF mit ihrer längeren Haltezeit die danach betätigte SF, wird kein Ausgangssignal erzeugt. Streichelt man in der Gegenrichtung, wird die Überdeckung nicht wirksam und ein Ausgangssignal entsteht.
Ein Motoriksensor bildet die Streichelgeschwindigkeit als Impulsdauer im Ausgangssignal ab. So kann auf einfache Weise ein Dimmwert generiert werden, der z.B. die Stärke eines Wasserflusses oder eine Leuchtstärke definiert. Gemessen wird dabei das Zeitintervall zwischen einer Betätigung von SF1 und SF2 in Folge. 

«  zurück

deutsch english